Wird langsam die erste Adresse in Deutschland, wenn es um exklusive Platten geht: vinylkingz.de! Diesmal dürfen sich Awol One und Daddy Kev aus Los Angeles austoben, auch wenn die Anzahl der Tracks auf drei beschränkt ist. Eben im Stile einer EP. Dafür gibt es aber auf der zweiten Seite alle Instrumentale plus einen Bonusbeat, und genau auf die möchte ich zunächst eingehen. Abgefahrene Drums und vor allem illustre Samples machen diese durchaus eigen. Besonders bei “Still Jock” und “Idot Breath” frage ich mich immer noch, woher ich die Musik kenne. Mal jazzig, mal impulsive Bläser vergangener Tage – welcher Film war das nur? Also, Daddy Kev hat hier prima Arbeit geleistet. Über die Vocals von Awol One braucht man nicht wirklich viele Worte verlieren. Wer seine markante Stimme und seinen eigenwilligen Flow mag, liegt goldrichtig. Es gibt übrigens auch noch eine aktuelle LP mit dem Titel “Slanguage” von den beiden. Support that!
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