Die Dub Voyagers aus Tübingen sollten sich mal ein paar ernsthafte Fragen stellen: wenn man es schafft nach 10 Jahren Bandgeschichte noch so grottig schlecht zu sein, hat man sich vielleicht den falschen Job ausgesucht.
Vor allem Sänger Markus Beschorner schießt mit seinen albernen Texten und seiner pathetischen und unpassenden Betonung auf „Wirf Dein Bein“ den Vogel ab. Was er hier an Pseudo-Rap-Einlagen und „Wortwitz“ ausspuckt, erhebt selbst Falko und die E.A.V. in den Stand von Göttern. Da geht einfach gar nix.
Dazu kommen einfallsloses und schwaches Songwirting, ein völlig veralteter Vibe mit lieblosen Reggae, Ska und Crossover-Anleihen, ein schlechter DJ, eine unter-irdische Produktion auf dem Niveau einer Proberaum-Aufnahme....
Wer hierfür Geld ausgibt, wirft höchstens mit Flüchen um sich, und das einzige was die Dub.Voyagers noch werfen sollten, ist das Handtuch.
|
 |